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DIE LINKE gedenkt der Opfer der Pogromnacht

Der 70. Jahrestag der Pogromnacht vom 9. November 1938 ist für die Linke in Rangsdorf Anlass, auch den Opfern des nazistischen Rassenterrors in Rangsdorf zu gedenken. Wie in Berlin und anderen Städten Deutschlands lebten auch in unserer Gemeinde jüdische Bürger. Sie waren die ersten Opfer der Politik des faschistischen Hitlerdeutschland. Erinnert sei an die jüdischen Familien Steinecker, Pfeufer-Marschener, Müller und Harder. Nur einige von ihnen überlebten den Holocaust.

Angesichts des Auflebens rechten Gedankengutes und rechtsextremistischer Aktivitäten fordert die Linke in Rangsdorf alle demokratischen Kräfte auf, gemeinsam antifaschistische und antirassistischen Projekte und Strukturen zu unterstützen und zu fördern. Immer noch fehlt in Rangsdorf eine Stätte der Erinnerung und des Gedenkens an die während der Zeit des Faschismus verfolgten Bürger unserer Gemeinde.

Achim Reichardt
DIE LINKE, Rangsdorf

 


 

 


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"Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit."

Jean-Jacques Rousseau