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            <title>Die Linke Ortsverband Rangsdorf: RSS-Feed</title>
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                <copyright>Die Linke Ortsverband Rangsdorf</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 23:10:22 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:26:22 +0200</pubDate>
                        <title>Nebenkosten prüfen und Geld zurückholen!</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/nebenkosten-pruefen-und-geld-zurueckholen-2/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbares Wohnen gehört zu den zentralen sozialen Fragen unserer Zeit. Während Mieten und Lebenshaltungskosten steigen, sorgen auch hohe Heiz- und Nebenkostenabrechnungen für zunehmenden Druck auf viele Haushalte. Gleichzeitig wissen zahlreiche Mieter*innen nicht, ob die Forderungen ihrer Vermieter* innen überhaupt korrekt sind. Genau hier setzt der Heizkostencheck der Linken an.</p>
<p>Mit dem Heizkostencheck unterstützt Die Linke Mieter*innen dabei, ihre Heiz- und Nebenkostenabrechnungen kostenlos überprüfen zu lassen. Über die Plattform Heizkostencheck.app können Abrechnungen digital eingereicht und auf mögliche Fehler untersucht werden. Das Angebot richtet sich an Menschen, die Klarheit über ihre Abrechnung erhalten und mögliche Ansprüche erkennen möchten.</p>
<p>Dass dieses Angebot dringend nötig ist, zeigen die bisherigen Ergebnisse. Bereits mehrere tausend Abrechnungen wurden eingereicht und ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass rund jede vierte Abrechnung Fehler enthält. Viele Betroffene erfahren erst durch eine Prüfung, dass sie zu hohe Beträge zahlen sollen oder sogar Anspruch auf Rückerstattungen haben. Gerade in Zeiten hoher Energiepreise kann das eine spürbare Entlastung für das Haushaltsbudget bedeuten.</p>
<p>Für uns ist klar: Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht zur finanziellen Falle werden. Deshalb kämpfen wir politisch für einen wirksamen Mieter*innen-Schutz, für bezahlbare Energiepreise und für mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt. Der Heizkostencheck ist ein ganz praktischer Beitrag, um Mieter*innen bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen.</p>
<p>Ich möchte deshalb alle dazu aufrufen, ihre aktuelle Nebenkosten- oder Heizkostenabrechnung einzureichen und prüfen zu lassen. Auch wenn auf den ersten Blick alles plausibel erscheint, kann eine Überprüfung sinnvoll sein. Darüber hinaus bitten wir, Freund*innen, Nachbar*innen, Kolleg*innen und Familienmitglieder auf das Angebot aufmerksam zu machen. Je mehr Abrechnungen geprüft werden, desto sichtbarer werden strukturelle Probleme und desto stärker wird der Druck für politische Veränderungen.&nbsp;</p>
<p>Die Einreichung ist unkompliziert möglich über das Formular unter: <a href="https://gleft.de/5X3" title="Link zum Formular" target="_blank" class="link-extern">https://gleft.de/5X3</a></p>
<p>Gemeinsam sorgen wir dafür, dass niemand mehr bezahlt als nötig. Nutzt den Heizkostencheck, macht das Angebot bekannt und helft mit, Mieter*innen zu ihrem Recht zu verhelfen. Jetzt gemeinsam aktiv!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petition: »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!«</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/petition-mietrecht-staerken-umwandlungen-stoppen-und-sperrfrist-verlaengern-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum wird in Brandenburg immer knapper. Besonders im Berliner Umland, aber auch in vielen Städten und Gemeinden des Landes, spüren Mieter*innen die Folgen steigender Mieten und eines angespannten Wohnungsmarktes.&nbsp;Während die Einkommen vieler kaum mitwachsen, steigen die Wohnkosten weiter. Gleichzeitig werden Mietwohnungen zunehmend in Eigentumswohnungen umgewandelt.</p>
<p>Genau hier setzt die Petition an, die bei <a href="http://www.openpetition.de" target="_blank">www.openpetition.de</a>&nbsp;zu finden ist. Unter dem Titel »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!« fordert die Petition die Brandenburger Landesregierung aus SPD und CDU auf, den Schutz von Mieter*innen deutlich zu verbessern.</p>
<p>Konkret geht es um zwei konkrete Maßnahmen: Erstens soll die Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen in angespannten Wohnungsmärkten untersagt werden. Zweitens soll die Kündigungssperrfrist nach dem Verkauf einer Wohnung von derzeit drei auf zehn Jahre verlängert werden. Wird ein Mietshaus in Eigentumswohnungen aufgeteilt, wächst für die Bewohner*innen die Unsicherheit. Nach einem Verkauf drohen Eigenbedarfskündigungen und Verdrängung. Menschen, die oft seit vielen Jahren in ihren Wohnungen leben, verlieren ihr Zuhause oder müssen befürchten, es zu verlieren. Besonders betroffen sind Familien, ältere Menschen und Haushalte mit geringem Einkommen.</p>
<p>Die Initiator*innen der Petition verweisen darauf, dass in zahlreichen Kommunen Brandenburgs bereits ein angespannter Wohnungsmarkt festgestellt wurde. Dennoch fehlen bislang wirksame landespolitische Maßnahmen, um Mieter*innen ausreichend zu schützen. Andere Bundesländer haben entsprechende Regelungen längst eingeführt. Für uns Linke ist Wohnen keine Ware, sondern ein Grundrecht. Wohnungen dürfen nicht in erster Linie als Renditeobjekte betrachtet werden. Menschen brauchen Sicherheit, bezahlbare Mieten und die Gewissheit, nicht durch Spekulation aus ihrem Wohnumfeld verdrängt zu werden. Wer die Petition unterstützen möchte, kann sie hier unterzeichnen: <a href="https://gleft.de/6Cu" target="_blank">https://gleft.de/6Cu</a></p>
<p>Jede Unterschrift hilft, den Druck auf die SPD-CDU-Landesregierung zu erhöhen und den Mieter* innen-Schutz in Brandenburg zu stärken. Gerade in wachstumsstarken Regionen zeigt sich, wie dringend gehandelt werden muss. Wo Wohnungen knapp sind, haben Mieter*innen oft kaum Alternativen. Umso wichtiger ist es, bestehende Mietverhältnisse zu sichern und Verdrängung wirksam zu verhindern. Jetzt braucht es Mut.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 18:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aktuelles aus der Gemeindevertretung</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/aktuelles-aus-der-gemeindevertretung/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Kommunalwahl im Juni 2024 konnte von den Linken in Rangsdorf nur noch ein Kandidat in die Gemeindevertretung einziehen und damit verloren wir in Rangsdorf den Status einer Fraktion. Als Nichtmitglied für Die Linke angetreten und zuvor nicht in der Gemeindevertretung tätig, versuchte ich zunächst meinen Platz und vor allem eine Fraktion zu finden, mit der ich meine und natürlich die politischen Ziele der Linken einbringen und umsetzen könnte. Außerhalb einer Fraktion war dies nicht möglich, da man seine Meinung äußern, aber Anträge nicht stellen kann.</p>
<p>Also trat ich an die Fraktion der SPD/Bündnis 90/Die Grünen heran, die mich zunächst aufnehmen wollten, jedoch nicht als Fraktionsmitglied, da die Fraktion der CDU dann jegliche Blockierung von Anträgen ankündigte. Ich konnte also nur eingebunden sein, ohne etwas zu bewirken.</p>
<p>Da ich mit Mitgliedern der FDP-Fraktion, die in Rangsdorf durch ihren FDP-Bürgermeister eine besondere Stellung hat, persönlich bekannt war und diese mich in ihre Beratungen einbezogen haben, stellten wir fest, dass es durchaus Übereinstimmungen im Bereich der kommunalpolitischen Themen gab. Und diese Fraktion war bereit, mich als vollwertiges Mitglied in ihre Fraktion aufzunehmen.</p>
<p>Bei der ersten gemeinsamen Fraktionssitzung, an der auch der Vorstand des Ortsverbandes Die Linke Rangsdorf teilnahm, wurde durch die Genossen klargestellt, dass es nicht leicht war, dieser Fraktionsbildung zuzustimmen, denn auf der allgemeinen politischen Bühne verbindet uns wohl nichts. Dennoch war es vorstellbar, in der Kommunalpolitik gemeinsame Ziele zu finden. Darüber hinaus bot es die Möglichkeit, die eigene Sichtweise auf die Fragen, die in der Gemeindevertretung erörtert werden, einzubringen.</p>
<p>Es war, ist und bleibt äußerst schwierig sich in dieser Fraktion durchzusetzen, da der Bürgermeister Teil der Fraktion ist und diese natürlich dominiert. Einerseits hat man dadurch den Vorteil bestimmte Verwaltungsentscheidungen besser zu verstehen, andererseits kommen politisch zu entscheidende Fragen häufig zu kurz, weil sie nur durch die Brille des Bürgermeisters als Verwaltungsbeamten betrachtet werden.</p>
<p>Als Mitglied des Hauptausschusses kann ich oft nur die Forderung auf namentliche Abstimmung stellen, um zu verdeutlichen, wer welche Entscheidungen trifft und wie dadurch die Kommune sich entwickelt. Darüber hinaus wird bereits jetzt ein heftiger Kampf auf Facebook um Beschlüsse der Gemeindevertretung ausgetragen, der auf einer persönlichen Ebene abläuft, die aufzeigt, wer sich für die Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr in Position bringen möchte. Das hat kaum etwas mit den eigentlichen Themen, sondern mit Beschimpfungen und Schuldzuweisungen zu tun.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Alte Idee bekommt einen 2. Frühling - Die Volksinitiative Schule satt ist wieder da.</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/alte-idee-bekommt-einen-2-fruehling-die-volksinitiative-schule-satt-ist-wieder-da-5/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als die Landesregierung aus SPD und BSW im vergangenen Jahr die Volksinitiative „Schule satt“ der Linken und vieler Partnerorganisationen (wie Gewerkschaften, Jugendverbänden, Elternräten etc.) unter fadenscheinigen Gründen nicht einmal zur Diskussion im Plenarsaal zugelassen hatte, zerstörte sie Vertrauen in die Politik und ignorierte den Willen von über 22.500 Menschen, die in kürzester Zeit die Initiative unterschrieben hatten.</p>
<p>„Der Hauptausschuss des Landtags lehnte die Volksinitiative ab. Laut einem parlamentarischen Gutachten ging unter anderem aus dem Titel der Zweck der Unterschriftensammlung nicht eindeutig hervor, sodass diese als unzulässig eingestuft wurde. Die Regierungsparteien ließen nicht einmal eine Anhörung der Vertreter*innen der Volksinitiative zu.“, schreibt die neue Initiative auf ihrer Internetseite <a href="http://www.Gerechtigkeit-isst-besser.de" target="_blank">www.Gerechtigkeit-isst-besser.de</a></p>
<p>Nun hat sich das Bündnis wieder zusammengefunden und einen neuen Anlauf gestartet. Mit dabei: AWO, Die Linke, Der Paritätische, DGB, Kita Elternbeirat Cottbus und Potsdam, Volkssolidarität, Ver.di, Bündnis 90/Die Grünen und weitere Partner bilden nun die Initiative „GERECHTIGKEIT IS(S)T BESSER“.</p>
<p>Unter diesem Titel wird dasselbe Ziel verfolgt wie bei Schule satt. Die Kinder der 1. bis 6. Klassen sollen in Brandenburg ein gesundes Mittagessen kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Nur mit vollem Magen lernt es sich gut.</p>
<p>Wieso man nun nochmal unterschreiben sollte, wenn doch klar ist, dass eine solche Forderung mit SPD, CDU, AfD und BSW nicht zu machen ist?</p>
<p>Die Initiative gibt die Antwort ebenfalls auf Ihrer Internetseite: „Was ist diesmal anders – und warum wird die Volksinitiative diesmal erfolgreich sein?</p>
<p>Bereits im Vorfeld wurde der Neustart rechtlich begleitet, um dem Hauptausschuss, der über Erfolg oder Misserfolg einer Volksinitiative entscheidet, keine neuen Angriffspunkte zu liefern. Und der Landtag kann es sich nicht leisten, einer so erfolgreichen Volksinitiative – und damit dem Willen der Brandenburger Bürgerinnen und Bürger – ein zweites Mal zu widersprechen.“</p>
<p>Daher rufen auch wir, Die Linke Teltow-Fläming, dazu auf, noch einmal die Volksinitiative zu unterschreiben. Listen können in unseren Geschäftsstellen in Ludwigsfelde, Luckenwalde und Jüterbog abgeholt oder abgegeben werden. Auch ein Download der Listen und der Postversand sind natürlich möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Rangsdorf</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Antworten auf neue Fragen – Programmdebatte gestartet</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/antworten-auf-neue-fragen-programmdebatte-gestartet-5/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genoss*innen, unsere Partei steht vor einem entscheidenden Schritt: Das Grundsatzprogramm von 2011, unser Erfurter Programm, welches uns lange Orientierung gegeben hat, wird jetzt umfassend überarbeitet.</p>
<p>Dieses Programm war viele Jahre ein Fundament für unsere politische Arbeit – doch die Welt hat sich verändert. Die Herausforderungen unserer Zeit sind komplexer geworden. Deshalb brauchen wir neue Antworten, frische Ideen und vor allem einen klaren Blick darauf, wofür Die Linke heute und in Zukunft steht.</p>
<p>Diese Antworten können jedoch nur gemeinsam entstehen. Sie werden tragfähig, wenn wir als Mitglieder unsere Erfahrungen, unsere Vorstellungen und unsere Kritik einbringen. Es geht nicht darum, dass irgendwo von oben entschieden wird – es geht darum, dass wir die Zukunft aktiv mitgestalten.</p>
<p>Der Prozess der Programmüberarbeitung ist bewusst offen und transparent gestaltet. Jedes Mitglied kann sich beteiligen: mit eigenen Vorschlägen, konstruktiver Kritik, praktischen Erfahrungen aus der Arbeit, aus Kommunalpolitik, Gewerkschaften oder gesellschaftlicher Praxis. Ihr könnt eure Visionen für eine gerechte, solidarische und nachhaltige Gesellschaft einbringen.</p>
<p>Alle wichtigen Infos, Möglichkeiten zur Beteiligung und die laufenden Debatten findet ihr zentral auf der Seite: <a href="https://programm.die-linke.de/." target="_blank">https://programm.die-linke.de/.</a> Dort könnt ihr euch umfassend informieren, an Diskussionen teilnehmen und eigene Beiträge einbringen. Es ist die Chance, aktiv an der politischen Ausrichtung unserer Partei mitzuwirken, die Zukunft unserer Partei und unserer Gesellschaft zu gestalten.</p>
<p>Worum es konkret geht, bringen diese Fragen auf den Punkt: Wie reagieren wir auf wachsende soziale Ungleichheit, auf die drängende Klimakrise, auf den zunehmenden Rechtsruck in unserer Gesellschaft? Wie entwickeln wir eine konkrete, gerechte Gesellschaftsvision, die Menschen einbindet und ermutigt? Und wie stellen wir sicher, dass Die Linke wieder stärker, klarer und handlungsfähiger wird?</p>
<p>All diese Fragen werden nicht irgendwo im stillen Kämmerlein entschieden – sie werden durch uns, durch unsere aktive Teilnahme, durch unsere Ideen bestimmt.</p>
<p>Deshalb unser klarer Aufruf: Bringt euch ein. Diskutiert. Widersprecht. Entwickelt Ideen. Nutzt diese Gelegenheit, unsere Partei inhaltlich zu gestalten.</p>
<p>Denn eines ist sicher: Nur durch aktive Beteiligung, durch Mitdenken und Mitgestalten kann sich wirklich etwas verändern.</p>
<p>Lasst uns als Kreisverband zeigen, dass wir diesen Prozess ernst nehmen, unsere Ideen einbringen und unsere Partei gemeinsam stark machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Rangsdorf</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 18:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erster Ostermarsch seit Jahren in TF</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/erster-ostermarsch-seit-jahren-in-tf-4/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Brandenburg und Die Linke Teltow-Fläming luden am 29. März zum Ostermarsch nach Ludwigsfelde.</p>
<p>Ostermärsche stehen in der Tradition einer jahrzehntelangen Friedensbewegung, die ihre Wurzeln in den 1960er Jahren hat. Damals gingen erstmals Menschen in Europa auf die Straße, um gegen atomare Aufrüstung und militärische Eskalation zu protestieren.</p>
<p>Für Die Linke ist diese historische Kontinuität von zentraler Bedeutung: Die Ostermärsche sind Ausdruck zivilgesellschaftlichen Engagements für Abrüstung, Dialog und internationale Solidarität.</p>
<p>„Heute ist diese Tradition vielerorts eingeschlafen, dabei ist sie wichtiger denn je.“, sagt Tobias Lübbert, Vorsitzender des Regionalverbandes Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde der Partei Die Linke und Mitglied im Kreis- sowie Landesvorstand der Linken.</p>
<p>„Wir bauen eure Waffen nicht. Wir führen eure Kriege nicht.“ Unter diesem Motto lief der Ostermarsch mit knapp 50 Menschen durch die Stadt. Diese Zahl ist viel zu wenig für die Brisanz, die das Thema in der ganzen Welt hat.</p>
<p>Ostermärsche sind nicht nur ein symbolischer Akt, sondern wichtiger Raum für Austausch, Aufklärung und politische Positionierung. So hat beispielsweise ein Vertreter des „Arbeitskreis Zwangsarbeit in Ludwigsfelde gedenken“ am Ostermarsch teilgenommen und vor den Teilnehmenden gesprochen. „Wir können in Ludwigsfelde eine Hand voll Sand nehmen und finden dort sofort menschliche Knochen.“, so Stefan Gerbing vom AK Zwangsarbeit. Diese Tatsache ist Mahnung und Pflicht für uns alle.</p>
<p>Mercedes Benz, einer der größten Arbeitgeber im Landkreis, lässt seit Jahren die Frage nach der Zukunft seines Werks in Ludwigsfelde ungeklärt. Gleichzeitig versucht Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) seit Jahren Rüstungsindustrie nach Brandenburg zu locken. Die jüngsten Bestrebungen hierzu finden sich im neuen Koalitionsvertrag von SPD und CDU wieder. Auch deswegen sagte Tobias Lübbert beim Ostermarsch: „Unsere Arbeiterinnen und Arbeiter wollen kein Blut von unschuldigen Männern, Frauen und Kindern an ihren Händen haben.“ Und Katharina Slanina, Landesvorsitzende die Linke Brandenburg, ergänzte in ihrer Rede: „Herr Doktor Woidke, wir wollen keine Rüstung in Brandenburg!“</p>
<p>Nach Abschluss der Demonstration kam es dann noch zu einem Eklat. Die anwesenden Polizisten leiteten nach der Demo ein Ermittlungsverfahren von Amts wegen ein, wegen des Verdachts der Beleidigung. Der Grund: das nicht indizierte und nicht verbotene Lied „Nazis raus“ wurde auf der Demonstration abgespielt. Dies ist ein massiver Eingriff in das Versammlungsrecht und für uns nicht hinnehmbar. Weitere Infos <a href="https://dielinke-brandenburg.de/2026/03/stefan-wollenberg-das-ist-alles-von-der-kunstfreiheit-gedeckt/" title="Link zur Webseite des Landesverbandes der Linken Brandenburg" target="_blank" class="link-extern">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 15:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aktiventreffen in unserem Kreisverband</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/aktiventreffen-in-unserem-kreisverband2/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 06.09.2025 ab 13:00 Uhr findet das Aktiventreffen der Linken in Teltow-Fläming im Linkstreff in Ludwigsfelde statt. In der Maxim- Gorki-Str. 10 wollen wir erfahrene und neue Mitglieder und Sympathisant* innen zusammenbringen und Workshops zu Themen wie die Struktur der Partei im Kreisund Landesverband, Haustürgespräche, Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Kommunalpolitik anbieten. Natürlich kann jede*r Teilnehmer*in auch noch eigene Themen mitbringen, die wir versuchen mit einzubauen. Auch Vertreter*innen aus dem Landesvorstand werden mit vor Ort sein. Für das leibliche Wohl wird gesorgt und am Abend wollen wir mit euch zusammen eine Grillparty feiern.</p>
<p>Die Linke im Allgemeinen und auch wir in Teltow-Fläming sind seit Ende des vergangenen Jahres stark gewachsen. Neue Gesichter bedeuten oft Veränderung und neue Möglichkeiten. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass unsere Strukturen, Abläufe und Abkürzungen auf den ersten Blick erschlagend und unübersichtlich wirken können. Was ist eine BO, was ein KV und was macht dieser Kreisvorstand überhaupt? Wer organisiert die Webseiten, Social Media, Wahlkämpfe oder die Feste?</p>
<p>Viele Neumitglieder sind voller Tatendrang und manchmal fehlt die konkrete Anbindung an eine Landesarbeitsgemeinschaft, den Kreisvorstand oder die Basis allgemein. Hier soll das Aktiventreffen ansetzen und helfen. Ziele sind die Vernetzung von Menschen aus unterschiedlichen Regionen unseres Landkreises, ein besseres Verständnis für Abläufe und Strukturen der Partei, Anregungen zur aktiven Mitgestaltung und ein Ausbau / Erfahrungsaustausch unserer Öffentlichkeitsund Wahlkampfaktivitäten.</p>
<p><strong>Wir möchten alle Interessierten herzlich dazu einladen sich einzubringen und mit uns einen spannenden Tag zu verbringen.</strong></p>
<p>Eine Anmeldung zum Aktiventreffen ist nicht zwingend nötig, erleichtert uns aber die Planung immens. Daher bitten wir euch, uns eine kurze Nachricht an <a href="mailto:info@dielinke-tf.de" title="email link" class="link-email">info@dielinke-tf.de</a> zu senden, wenn ihr bereits wisst, dass ihr an dem Aktiventreffen teilnehmen wollt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 May 2025 21:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Linksjugend [solid] in Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf und Zossen gründet sich neu</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/linksjugend-solid-in-blankenfelde-mahlow-rangsdorf-und-zossen-gruendet-sich-neu-2/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.05.2025 gründeten verschiedene Genossinnen und Genossen aus Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf und der Stadt Zossen eine neue Basisorganisation, um die Jugendarbeit in ihren Orten intensivieren zu können. Auslöser dafür war das einstimmige Gefühl, dass sich sowohl die Parteiarbeit als auch die Arbeit des Jugendverbandes vor allem auf den Westen Teltow-Flämings konzentriert.</p>
<p>Wir in unserer neu-gegründeten [solid] Frida möchten es besser machen. Regelmäßige Plena und Veranstaltungen, ein konsequenter Auftritt in den sozialen Medien und gemeinsame Aktionen sollen den Nord-Osten Teltow-Flämings wieder Rot färben.</p>
<p>Kämpferisch gewählt haben wir allerdings nicht nur unseren Anspruch, sondern auch unseren Namen – [solid] Frida. In Gedenken an die berlinerische KPD-Politikerin und Widerständlerin im Nationalsozialismus Frida Winckelmann, die 1934, nach einer Inhaftierung in einem KZ an einer Krankheit starb. Als Mitglied im Spartakusbund gründete sie die KPD mit und gilt als Vorkämpferin der deutschen Arbeiterbewegung. Wir möchten ihr Gedenken in unserem Namen aufrechterhalten und ihre Ideen in unserem Kampf weitertragen.</p>
<p>Um einen aktiven Jugendverband zu führen, braucht es vor allem eins: Konsequenz. Wir vertreten einen konsequenten Klassenstandpunkt und werden immer an der Seite der jungen Arbeitnehmer- und Schülerschaft kämpfen. Umso wichtiger ist es für uns, ansprechbar für ebenjene zu sein. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, alle zwei Wochen – also immer in den geraden Kalenderwochen – montags um 18 Uhr ein offenes Plenum durchzuführen. Der Ort für dieses kann regelmäßig per Direktnachricht an den Instagram-Account <a href="http://instagram.com/solid.frida" title="Link zu Instagram" target="_blank" class="link-extern">solid.frida</a> oder per Mail an <a href="mailto:simon.kruessmann@gmail.com" title="email link" class="link-email">simon.kruessmann@gmail.com</a> erfragt werden.</p>
<p>Wir sind motiviert und immer offen für neue Mitstreiter* innen aus dem Nord-Osten Teltow-Flämings. <strong>Schließt euch an!</strong> Wer junge linke Politik mitgestalten möchte, kann sich gerne bei unserer Linksjugend ['solid] melden und mitmachen. Interessent*innen können über <a href="mailto:teltow-flaeming@ljsbb.de" title="email link" class="link-email">teltow-flaeming@ljsbb.de</a> per E-Mail Kontakt aufnehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Rangsdorf</category>
                            
                                <category>linksjugend [&#039;solid] Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 16:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nie wieder Krieg! Für Frieden, Erinnerung und Verantwortung</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/nie-wieder-krieg-fuer-frieden-erinnerung-und-verantwortung-5/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Mai 2025 jährte sich die Befreiung Deutschlands vom Hitler-Faschismus zum 80. Mal. Dieser Tag mahnt uns: Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg! Doch 80 Jahre später erleben wir erneut Kriege, Zerstörung und eine Politik, die den Weg des Friedens verlässt.</p>
<p>Gemeinsam haben wir als Linke in Teltow-Fläming erinnert und der Opfer des Faschismus gedacht&nbsp;– so in Baruth/Mark, in Luckenwalde, Ludwigsfelde und Jüterbog – und stehen laut und deutlich für eine friedliche Zukunft ein.</p>
<p><strong>Wir sagen NEIN:</strong></p><ul> 	<li>zum Krieg in der Ukraine und zum russischen Angriffskrieg</li> 	<li>zum Krieg in Gaza, zur massiven Zerstörung und dem Leid der Zivilbevölkerung</li> 	<li>zur Aufrüstungspolitik der Bundesregierung, die die Schuldenbremse für Panzer und Waffen lockert, während soziale Projekte unterfinanziert bleiben</li> 	<li>zur Diskussion um die Wiedereinführung der Wehrpflicht, die junge Menschen erneut in Uniformen pressen soll.</li> </ul><p><strong>Wir sagen JA:</strong></p><ul> 	<li>zu Diplomatie, Abrüstung und ziviler Konfliktlösung</li> 	<li>zu sozialer Gerechtigkeit statt Rüstungsexzessen</li> 	<li>zu einer Erinnerungskultur, die Verantwortung übernimmt und nie wieder Krieg zulässt.</li> </ul><p>Für eine Welt ohne Krieg, gegen Militarisierung und für Solidarität mit den Opfern von Gewalt und Vertreibung! <strong>Nie wieder ist jetzt!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Rangsdorf</category>
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 May 2025 07:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>1.Mai 2025: Für ein gutes Leben für alle – statt für Profite weniger</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/1mai-2025-fuer-ein-gutes-leben-fuer-alle-statt-fuer-profite-weniger-4/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die soziale Spaltung in Deutschland nimmt zu. Während einige wenige Vermögende und Konzerne von Krisen profitieren, kämpfen Millionen Menschen mit steigenden Preisen, unsicheren Jobs und miesen Löhnen. Der 1. Mai – der Internationale Kampftag der Arbeiterklasse – steht für uns Linke deshalb nicht nur für Erinnerung an gewonnene Kämpfe, sondern für klare Forderungen an eine gerechte Zukunft.</p>
<h2>Arbeit muss zum Leben reichen – nicht zur Erschöpfung</h2>
<p>Immer mehr Menschen arbeiten Vollzeit und kommen trotzdem kaum über die Runden. Wir als Linke fordern einen gesetzlichen Mindestlohn von 15 Euro – ohne Ausnahmen. Die Tarifbindung muss gestärkt und prekäre Beschäftigung zurückgedrängt werden: Leiharbeit, Werkverträge im Kerngeschäft und sachgrundlose Befristungen gehören abgeschafft. Öffentliche Aufträge dürfen nur an tarifgebundene Unternehmen vergeben werden. Zudem fordern wir die Einführung der Vier-Tage-Woche mit vollem Lohnausgleich – als Antwort auf Produktivitätszuwächse, Stress und Burnout.</p>
<h2>Umverteilen statt kürzen</h2>
<p>Reichtum ist genug da – nur falsch verteilt. Während die Superreichen durch Erbschaften, Aktiengewinne und Vermietung ihr Vermögen weiter ausbauen, werden öffentliche Haushalte mit der Schuldenbremse stranguliert. Wir als Linke fordern: eine gerechte Vermögenssteuer für Reiche und Superreiche, eine progressive Erbschaftsteuer, die ihren Namen verdient, sowie eine einmalige Abgabe auf große Vermögen. Öffentliche Einnahmen müssen steigen, nicht durch Belastung der Mehrheit, sondern durch Beiträge derer, die sich jahrzehntelang entziehen konnten.</p>
<h2>Wohnen darf keine Ware sein</h2>
<p>Wohnen ist ein Grundrecht. Trotzdem explodieren die Mieten. Wir als Linke wollen einen bundesweiten Mietendeckel, das Verbot von Indexmieten und massive Investitionen in den gemeinnützigen Wohnungsbau. 20 Milliarden Euro jährlich für den Bau von 250.000 sozialen Wohnungen – das ist nötig, gerecht und machbar.</p>
<h2>Soziale Sicherheit, die schützt – nicht bestraft</h2>
<p>Wir als Linke fordern eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.200 Euro im Monat. Niemand darf in Armut leben müssen. Für Rentner*innen braucht es eine solidarische Mindestrente – ebenfalls mindestens 1.200 Euro. Statt Profitlogik in Pflege, Gesundheit und Bildung setzen wir auf öffentliche Verantwortung: mit mehr Personal, besseren Löhnen und einer solidarischen Gesundheitsversicherung für alle.</p>
<h2>Arbeit, Klima, Gerechtigkeit zusammen denken</h2>
<p>Eine gerechte Gesellschaft ist nur möglich, wenn sie ökologisch nachhaltig ist. Wir als Linke wollen einen sozial-ökologischen Umbau: mit Investitionen in klimaneutrale Mobilität, soziale Infrastruktur und nachhaltige Industriearbeitsplätze. Statt Milliardengeschenke an Autokonzerne und Rüstung braucht es gezielte Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen und Energiegenossenschaften.</p>
<h2>Frieden ist keine Nebensache</h2>
<p>Wir als Linke lehnen das Zwei-Prozent-Aufrüstungsziel der NATO ab. Deutschland braucht keine Kampfdrohnen, sondern Investitionen in Schulen, Kitas und Krankenhäuser. Unsere Außenpolitik steht für Abrüstung, Diplomatie und globale Gerechtigkeit – nicht für Waffenexporte und geopolitische Machtspiele.</p>
<p>Die Linke steht an der Seite der Beschäftigten, der Mieterinnen, der Erwerbslosen, der Rentnerinnen – und aller, die für eine gerechtere Gesellschaft kämpfen. Am 1. Mai – und jeden Tag.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Rangsdorf</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 17:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aktionen zum Weltfrauentag</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/aktionen-zum-weltfrauentag-2/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Weltfrauentags haben wir als Linke in Baruth uns zusammengetan und beschlossen, im Rahmen des diesjährigen Themas die Seniorenpflegeeinrichtungen unserer Stadt zu besuchen. Hierfür haben wir uns „Leben Pflegen“ und die „VS Bürgerhilfe“ rausgesucht. Dort hat man uns in beiden Fällen sehr wohlwollend empfangen und man freute sich über die kleine Geste der Wertschätzung.</p>
<p>Wir bedanken uns im Namen aller Linkenmitglieder bei den starken Frauen, welche tagtäglich unsere Gesellschaft am Laufen halten! Es ist dem Einsatz der vielen Seniorenpflegerinnen geschuldet, dass Menschen ohne Angst ihren Lebensabend in Würde verbringen können!</p>
<p>Liebe Seniorenpflegerinnen, ohne euch geht’s nicht!</p>
<p><strong>DANKE FÜR EUREN EINSATZ!</strong></p>
<hr />
<p>Auch in anderen Orten in Teltow-Fläming wurde der Frauentag würdig begangen. In Luckenwalde beispielsweise wurde das Hospiz besucht und den dortigen Pflegerinnen für ihre Arbeit gedankt. In Jüterbog wurden die Händlerinnen rund um den Marktplatz mit einem Blumengruß bedacht. Und Frauentagsfeiern der Linken gab es in allen drei Linkstreffs: zum gemütlichen Beisammensein wurde nach Ludwigsfelde, Jüterbog und Luckenwalde eingeladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Rangsdorf</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 12:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zeit für Veränderungen – es geht um soziale Gerechtigkeit.</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/zeit-fuer-veraenderungen-es-geht-um-soziale-gerechtigkeit2/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagswahl 2025 kommt früher als gedacht, aber das Ziel ist klar: Die Linke muss wieder in Fraktionsstärke in den Bundestag einziehen. Nicht aus Selbstzweck, sondern weil eine soziale und solidarische Stimme wichtiger denn je ist. Zu groß ist die Gefahr, dass soziale Errungenschaften, die hart erkämpft wurden, unter dem Sparzwängen und dem Rechtsruck der Parteien, in der irrenden Hoffnung, so die AfD schwächen zu können, wieder abgebaut werden. Ressentiments werden geschürt, marginalisierte Gruppen gegeneinander ausgespielt. Es gilt gesellschaftliche Probleme zu lösen. Das schaffen wir nicht, in dem wir den schwarzen Peter denen zu schieben, die nichts dafür können.</p>
<p>Wir müssen selbstbewusst und entschlossen unsere Vision von einer gerechten und solidarischen Gesellschaft hinaustragen und zeigen, dass eine andere Politik möglich ist. Eine Politik FÜR und vor allem MIT den Menschen, die konsequent sozial auf die Bedürfnisse von vielen Millionen ausgerichtet ist, nicht auf die wenigen Millionäre.</p>
<p>Es darf nicht sein, dass, wen es darum geht, den Gürtel enger schnallen zu müssen, immer nur denjenigen der Gürtel umgeschnallt wird, denen das Wasser eh schon bis zum Hals steht. Es darf nicht sein, dass die Superreichen, die durch Steuergeschenke immer reicher werden, sich nicht an der Finanzierung der Gesellschaft beteiligen.</p>
<p>Es darf nicht sein, dass nicht die Verursacher des Klimawandels die Zeche zahlen, sondern der Green New Way auf den Rücken der Menschen durchgedrückt wird.</p>
<p>Es geht um bezahlbaren Wohnraum, funktionierenden ÖPNV, ein Ende der Schuldenbremse, eine solidarische Gesundheitsversorgung ohne Zwei-Klassen-Gesellschaft, ein gerechtes Steuersystem, faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen und um so vieles mehr. Es geht um nichts weniger als ein gutes Leben für alle!</p>
<p>Dafür braucht es Die Linke – die einzige Partei, die sich nicht von Konzernen schmieren lässt, die einzige Partei deren Abgeordnete regelmäßig gegen Diätenerhöhungen stimmen und diese zum Beispiel an soziale Einrichtungen spenden, die einzige Partei, die sich mit den Superreichen anlegt und ihnen nicht noch den roten Teppich ausrollt.</p>
<p>Wir sind laut für soziale Gerechtigkeit. Laut für die Unterdrückten und für die von CDU und AfD zu Sündenböcken gemachten. Menschen, die vor Krieg und Terror, vor Armut und Verzweiflung fliehen mussten, sind nicht verantwortlich für die verfehlte Politik des Westens, mit immer mehr Waffenexporten in Krisenregionen. Menschen mit Migrationsgeschichte oder Bürgergeldempfänger tragen keine Schuld an einer jahrzehntelangen schlechten Politik.</p>
<p>Es braucht dringend eine starke und vor allem stabile Linke im Bundestag – für die Normal- und Geringverdiener, für die Menschen, die jeden Tag um ihre Existenz kämpfen müssen, dien Angst haben, sich ihre Miete und Lebensmittel nicht mehr leisten zu können, für alle, die nicht gehört werden von den Regierenden.</p>
<p>Ich bin Robert Kosin und darf bei der kommenden – aufgrund des durch die FDP geplanten Crashs der Ampelregierung – vorgezogenen Bundestagswahl für Die Linke als Direktkandidat für den Wahlkreis 62 antreten, zu dem der Landkreis Dahme-Spreewald und große Teile Teltow-Flämings gehören.</p>
<p>Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und Stiefvater zweier erwachsener Söhne. In Eberswalde geboren und in Frankfurt (Oder) aufgewachsen, lebe ich nach Aufenthalten in Dresden und Berlin seit 2015 in Großbeeren.</p>
<p>Ich wurde im Sommer in die Gemeindevertretung gewählt und bin stellvertretender Vorsitzender der Fraktion SPD/Grüne/Linke. Ich bin Mitglied im Ausschuss für Gemeindeentwicklung, Bauen, Umwelt und Flughafen, sowie im Ausschuss für Kultur, Sport und Vereine, außerdem im Aufsichtsrat der Wohnungsbaugesellschaft mbH Großbeeren.</p>
<p>Als ich Juni 2006 meinen Zivildienst in einem Krankenhaus begann, startete für mich eine berufliche Laufbahn in einem Bereich, der damals schon mit Fachkräftemangel und harten Arbeitsbedingungen aufwartete. Heute, fast 20 Jahre und etlichen Reformen später, hat sich die Situation für Mitarbeitende des Gesundheitswesens, für Patientinnen und Patienten und deren Angehörige noch immer nicht verbessert.</p>
<p>Wir müssen nach wie vor über die selben Probleme reden: Zu wenig Personal für zu viele Patienten – Profitdenken steht über Gemeinwohl. Wenn die Zahlen nicht stimmen, wird eine Abteilung oder gar das ganze Krankenhaus auch schonmal geschlossen. Und die Reform des Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) beschleunigt dieses Kliniksterben nur noch. Doch muss die bestmögliche Gesundheitsversorgung allen Menschen wohnortnah und ohne wochenlange Wartezeit zur Verfügung stehen und darf nicht von der Größe des Geldbeutels abhängig sein. Es braucht eine gerechte Finanzierung und ein Ende der Profitorientierung, statt großer Gewinne für »Gesundheitskonzerne «.</p>
<p>Diesen Wandel will und kann nur Die Linke herbeiführen. Aber dafür brauchen wir Unterstützung. Wer soziale Gerechtigkeit will, wählt am 23. Februar Die Linke!</p>
<p>Euer Robert Kosin</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Rangsdorf</category>
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 11:27:20 +0100</pubDate>
                        <title>Das Kinder- und Jugendparlament: Der Verfassungsschutz von Rangsdorf, der funktioniert</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/das-kinder-und-jugendparlament-der-verfassungsschutz-von-rangsdorf-der-funktioniert/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Rangsdorfer AfD-Fraktion hat sich selbst zerschlagen – eine freudige Botschaft für alle, denen ein sachlicher Diskurs in der Gemeindevertretung wichtig ist. Doch wie kam es zu diesem Höhepunkt der Zersplitterung der Faschisten?</p>
<p>Tatort Rathaus Rangsdorf: 22.10.2024, 17:00 Uhr. Bei der Sitzung des Kinder- und Jugendparlamentes ist neben den gewählten Mitgliedern auch noch die Schulsprecherin der Grundschule anwesend. Sie ist da, um über Probleme aus ihrer Schule zu berichten und den Kontakt zum Kinder- und Jugendparlament auszubauen. Ein gelungener Austausch – da sind sich die anwesenden Jugendbeiratsmitglieder einig.</p>
<p>Vor allem ein Thema dominierte das Gespräch: Wasserhähne an der Grundschule sind zu klein, um Trinkflaschen daran zu befüllen. Ein einfach zu behebendes Problem, welches das Kinder- und Jugendparlament zum Bürgermeister delegierte. Dieser beauftragte schon in der nächsten Woche die entsprechende bauliche Leistung. Ein einfacher Erfolg, der schnell erreicht werden konnte. Umso erstaunter waren (fast) alle Beteiligten, als auf der Tagesordnung des nächsten Sozialausschusses ein Antrag der AfD-Fraktion auftauchte, in dem diese Wasserspender an Grundund Oberschulen forderte.</p>
<p>Schnell war der offensichtliche Antragsdieb ausgemacht: Andreas Koch, parteilos, aber auf der Liste der AfD, reichte nicht nur den Antrag ein – er war auch bei der oben genannten Sitzung des Kinder- und Jugendparlamentes anwesend. Dort hatte er still das Treiben beobachtet und also auch bemerkt, dass das Kinder- und Jugendparlament das Anliegen bereits aufgenommen hatte.</p>
<p>Dementsprechend entschied sich das Kinder- und Jugendparlament einstimmig dazu, eine Stellungnahme in der nächsten Sitzung des Sozialausschusses zu verlesen. Im Sozialausschuss war allerdings nur die andere AfD-Abgeordnete, Sigrid Rolff, anwesend. Diese – die offensichtlich nicht von dem Antragsklau wusste – war nach der Verlesung der Stellungnahme peinlich berührt und entschied sich dazu, den Antrag zurückzuziehen. Ein erster Erfolg, der positiv aufgenommen wurde.</p>
<p>Doch die Ereignisse überschlugen sich bereits in der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung, bei der deren Vorsitzender verkündete, dass sich die AfD-Fraktion aufgelöst hatte. Scheinbar – so schilderten es Insider – entbrannte ein Streit aus der oben beschriebenen Thematik. Frau Rolff war scheinbar so wütend darüber, dass Herr Koch sie nicht über sein Vorgehen unterrichtet hatte, dass sie sich dazu entschied, der AfD den Rücken zu kehren und als parteilose Gemeindevertreterin allein in der Gemeindevertretung zu agieren.</p>
<p>Damit verliert die AfD den Fraktionsstatus und somit auch wichtige Rechte, wie das Antragsrecht oder das Recht, in Ausschüssen vertreten zu sein. Auch sachkundige Einwohner und Mitglieder in Beiräten kann die AfD in Zukunft nicht mehr stellen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 13:06:59 +0100</pubDate>
                        <title>Die Linke Basis lebt und wächst.</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/die-linke-basis-lebt-und-waechst-3/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke hat seit dem Wagenknechtputsch und der damit verbundenen Gründung einer neuen Partei auf Kosten der Ressourcen der Linken einen erheblichen Mitgliederzuwachs erlebt. Trotz der Abgänge in die Ein-Frau-Partei BSW ist Die Linke gewachsen und hat damit den Schrumpftrend der letzten Jahre beendet.</p>
<p>Auch im Kreis Teltow-Fläming haben wir seitdem viele neue Mitglieder gewinnen können. Die meisten davon sind unter 30 Jahre alt. Vor allem im Norden des Kreises fühlten sich hauptsächlich junge Menschen im Alter zwischen 15 und 22 Jahren berufen, der Linken beizutreten. In Trebbin hat sich unsere Basis fast verdoppelt und im Altersdurchschnitt halbiert. In Baruth/Mark, wo wir zuletzt nur noch ein Mitglied hatten, haben wir nach den Kommunalwahlen mehrere junge Genoss*innen und Solid-Mitglieder gewinnen können. Auch in Niedergörsdorf, Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf, Zossen, Großbeeren und Ludwigsfelde konnten insgesamt über ein Dutzend Neumitglieder begrüßt werden.</p>
<p>Für Die Linke ist dieser Trend eine enorme Chance. Die Neumitglieder müssen nun schnellstmöglich integriert werden. Einige haben bereits im Landtagswahlkampf aktiv geholfen. Gleichzeitig muss es uns gelingen, auch im ländlichen und südlichen Raum Teltow-Flämings diesen Trend zu Neueintritten zu befördern und so unsere Basis wieder auf tatkräftige Füße zu stellen.</p>
<p>Eines beweist dieser Trend allemal: Die Linke lebt und ist attraktiv bei jungen Menschen. Die Möglichkeit, in dieser Partei die Politik mitzugestalten und einen neuen Weg für die Partei einzuleiten, den es mit Blick auf die Wahlergebnisse der letzten Jahre unbedingt braucht, machen uns attraktiv. In einer Zeit in der Fakenews, Rechtsruck, Angriffe auf (links)politisch Engagierte und generelles Misstrauen gegenüber Fremden zunehmen, braucht es mutige Menschen, die sich klar gegen die Nazis, ihre Steigbügelhalter in den demokratischen Parteien und den Geruch nach 1933 auflehnen.</p>
<p>Nur mit einer starken Basis ist Die Linke in der Lage, die Menschen wieder auf ihre Seite zu ziehen und von sozialen Lösungen statt Abschiebepropaganda zu überzeugen. Sei auch DU dabei und tritt noch heute in Die Linke ein: <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/" target="_blank">https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 08:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gelebte Jugendbeteiligung von links</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/gelebte-jugendbeteiligung-von-links/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit dem Jahr 2019 verfügt die Gemeinde Rangsdorf über einen Kinder- und Jugendbeirat, der die Gemeindevertretung zu Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen, berät und eigene Projekte organisiert. Im Zuge der Änderung der Brandenburgischen Kommunalverfassung im Sommer 2024 ergänzte der Landtag in Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Kinderund Jugendgremien Brandenburg (DKJB), dem neben dem Rangsdorfer Jugendbeirat unter anderem auch das Äquivalent aus der Stadt Baruth / Mark angehört, diese um einige wichtige Regelungen, die die Kinder- und Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene betrifft.</p>
<p>Solche Beteiligungsprogramme sind nunmehr verpflichtend und klar definiert. In der Muster-Hauptsatzung des Städte- und Gemeindebundes wurden entsprechende Passus ergänzt.</p>
<p>Auch in Rangsdorf kommen mit der neuen Wahlperiode viele Änderungen: Die ehemalige Vorsitzende des Jugendbeirates, Emily Dobrawa, konnte ihr Amt nicht weiterführen, da sie für die FDP in die Gemeindevertretung einzog. Einige andere Mitglieder mussten aufgrund der schlechten Lebensbedingungen für junge Menschen in Rangsdorf – unverschämt hohe Mieten, schlechte Anbindung nach Berlin und Potsdam, usw. – unseren schönen Ort leider verlassen. Und auch die Gemeindevertretung war sich über das Wahlverfahren des Jugendbeirates auf einmal unsicher, sodass sie die Benennung um drei Monate verzögerte.</p>
<p>Unter diesen Verwerfungen und Zuständen litt vor Allem die Mitgliederzahl des Jugendbeirates, die von zwölf auf sechs schrumpfte. Ein Aderlass, der uns viele Kapazitäten kostet. Doch trotzdem werden wir selbstverständlich auch weiterhin mit ganzer Kraft die Interessen der Kinder und Jugendlichen in Rangsdorf vertreten.</p>
<p>Eine positive Nachricht hingegen ist die Wahl des neuen Vorsitzenden: Simon Krüßmann, seit 2022 Mitglied der Linken, wurde mit vier zu zwei Stimmen gewählt, den Beirat und somit auch die Jugendlichen in Rangsdorf kommunalpolitisch zu vertreten.</p>
<p>Ein Trend zeichnet sich ab: Die Linke engagiert sich aktiv für diejenigen, die sonst keine Stimme haben. Wir kämpfen weiter!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Rangsdorf</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 14:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wahldank</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/wahldank-3/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Robert Kosin, Landtagskandidat im Wahlkreis 25</h2>
<p>Liebe Wähler*innen, liebe Wahlhelfer* innen, auch wenn das Ergebnis der Landtagswahl eine Katastrophe ist, für uns als Partei und für Brandenburg, möchte ich mich von Herzen bedanken. Eure Unterstützung und euer Engagement sind von unschätzbarem Wert. Jede*r Einzelne hat dazu beigetragen unsere Botschaft, auch und vor allem in schwierigen Zeiten zu verbreiten und für die Werte einzutreten, die uns als Partei wichtig sind: soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und eine solidarische Gesellschaft.</p>
<p>Der Wahlkampf war herausfordernd und viele haben unermüdlich für unsere gemeinsamen Ziele gekämpft. Eure Leidenschaft und euer Einsatz sind inspirierend und zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, auch wenn wir nicht das gewünschte Ergebnis erzielen konnten.</p>
<p>Die Stimmen der Wähler*innen, die uns gewählt haben, machen Hoffnung und sind ein Ansporn, uns weiterhin für die Belange der Menschen einzusetzen, die auf eine gerechtere Gesellschaft hoffen. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen annehmen und uns nicht entmutigen lassen. Lasst uns weiterhin zusammenstehen und für die Werte eintreten, die uns verbinden. Vielen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen!</p>
<h2>Tobias Lübbert, Landtagskandidat im Wahlkreis 23</h2>
<p>Ein bitterer Wahlsonntag liegt hinter uns.</p>
<p>Hat sich dieses Ergebnis abgezeichnet? Ja, trotzdem ist es nicht weniger schockierend. Die Linke in Brandenburg ist am Boden. Nicht ganz drei Prozent der Menschen sprachen uns noch ihr Vertrauen aus. Diesen Menschen und unseren Wahlkämpfer*innen, vor allem denen, die sich Tage und Nächte lang mit Eifer ans Plakatieren, Flyern und Überzeugen gemacht haben, gilt mein größter Dank.</p>
<p>So dunkel unsere Zeiten auch wirken (ohne AfD oder BSW geht in unserem Land aktuell nichts, SPD und CDU sind gewaltig nach rechts gerückt und progressive Kräfte wie wir aus dem Landtag ausgeschieden), so viel Hoffnung schwingt mit, wenn wir sehen, dass unsere Mitglieder in TF einen Wahlkampf gestemmt haben, wie wir ihn lange nicht erlebt haben. Alleine in meinem Wahlkreis haben wir über 30.000 Flyer verteilt, hunderte Haustürgespräche geführt und junge Menschen vom Eintritt in Die Linke überzeugen können.</p>
<p>In der Wahlauswertung zeigt sich deutlich, dass wir da wo wir aktiv waren und mit den Menschen an den Haustüren und Gartenzäunen sprachen, deutlich mehr Zuspruch erhielten als in anderen Regionen. Diesen Schwung der Neumitglieder und die Erfahrung der langjährigen Genoss*innen müssen wir mitnehmen. Wir müssen die Generationen unserer Partei zusammenführen und gemeinsam voranschreiten. Die Bundestagswahl 2025 wird dafür nochmal eine sehr harte Herausforderung. Gemeinsam aber können wir hier etwas aufbauen, das langfristig Früchte tragen wird.</p>
<h2>Felix Thier, Landtagskandidat im Wahlkreis 24</h2>
<p>Seit dem Wahlsonntag sind ein paar Tage ins Land gegangen. Ins Land Brandenburg, welches nach dieser Wahl ein anderes ist. Ein richtig anderes.</p>
<p>Das Wahlergebnis der AfD ist schlimm. In den Sozialen Medien und in den Kommentaren nur Hass, Verblendung und mittlerweile offener Rassismus, Antisemitismus und Wissenschaftsfeindlichkeit. Auf der AfD-Wahlparty wurde offen »wir schieben sie alle ab« gesungen. Die Dämme brechen, Zurückhaltung oder einen Schafspelz brauchen diese Wölfe nicht mehr. Es gibt nur Hass. Auf Migrant*innen, linke Menschen, LGBTQI*, Klimaschutz, Ukraine usw.</p>
<p>Von dieser selbsternannten Alternative kam und kommt aber kein einziger Lösungsvorschlag zu den Problemen in unserem Land, außer die Vertreibung von Menschen, Herabsetzung von Andersdenkenden und Wegnahme von Menschenrechten von Minderheiten. Wer sowas wählt, soll mir nicht mehr kommen mit »Ich bin nicht rechts!«.</p>
<p>Trotz allem bedanke ich mich bei unseren Wähler*innen und Wahlkämpfer* innen. Leider hat sich das Engagement nicht ausgezahlt, das tut weh.</p>
<p>Die Wählerwanderungen zeigen: Wir haben an SPD (Woidkes Ich-oder-AfD-Wahlkampf), BSW und massiv an das Lager der Nichtwählenden verloren. Das ist bitter.</p>
<p>Am Engagement unser Kandidierenden und Wahlkämpfenden – zumindest was ich in unserer Region wahrnehmen konnte – hat es nicht gelegen. Aber wir machen weiter! Wer, wenn nicht wir?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 21:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wahlkampfabschluss der Linken Teltow-Fläming: Gregor Gysi besuchte Rangsdorf</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/wahlkampfabschluss-der-linken-teltow-flaeming-gregor-gysi-besuchte-rangsdorf0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 200 interessierte Bürger*innen besuchten am Abend des 20.09. den Wahlkampfabschluss der Linken Teltow-Fläming am Rangsdorfer Rathaus.</p>
<p>Bei guter Stimmung, Snacks und Getränken hielten unter anderem der Landtagsdirektkandidat für Rangsdorf, Blankenfelde-Mahlow, Zossen und Baruth/Mark, Robert Kosin, und der stellvertretende Vorsitzende des Baruther Kinder- und Jugendparlamentes, Elian Franz, Reden. Robert Kosin legte den Schwerpunkt seiner Ausführungen vor allem auf die soziale Frage und die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen. Elian Franz sprach als Erzieher vor Allem über die erfolgreiche Volksinitiative »Schule Satt« und deren Wichtigkeit.</p>
<p>Für eine entsprechende Atmosphäre sorgten die Musiker Reinhard Appel und KOJAK aus Rangsdorf und Hoppegarten. Mit einer bunten Mischung aus volkstümlicher Musik und modernem, linken Pop begeisterten sie die Zuschauer*innen.</p>
<p>Die Mitglieder der linksjugend ['solid] verteilten Flyer, Getränke und Snacks unter den Zuhörer*innen. Mit Standing Ovation wurde das »Highlight« des Abends bejubelt: Die linke Ikone Gregor Gysi besuchte an diesem Abend die Veranstaltung und hielt eine ausschweifende – aber spannende – Rede, die neben weltpolitischen Themen auch Missstände der Bundes- und Landespolitik sowie entsprechende Lösungsansätze ansprach. Unter anderem rief er dazu auf, Die Linke mit Erst- und Zweitstimme zu wählen und distanzierte sich klar von den populistischen und eher konservativ-rechten Ansichten des Bündnis Sahra Wagenknecht.</p>
<p>Der Kreisvorstand der Linken Teltow-Fläming dankt allen, die sich an Organisation und Durchführung der Veranstaltung beteiligt haben, sowie den Spender*innen, die diesen Abend erst möglich machten, inständig.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 08:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eine Politik für Millionen, nicht für Millionäre! Sozial, gerecht – geht nur mit links!</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/eine-politik-fuer-millionen-nicht-fuer-millionaere-sozial-gerecht-geht-nur-mit-links0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen eine Politik, die sicherstellt, dass alle Krankenhäuser erhalten bleiben und dass die Personaluntergrenze auch zu Krisenzeiten gilt, die sicherstellt, dass eine zeit- und wohnortnahe medizinische, therapeutische oder pflegerische Versorgung möglich ist, die die 2-Klassen-Medizin abschafft. Die erste Frage sollte nicht lauten »Sind Sie privat oder gesetzlich versichert?«, sondern »Wann haben Sie morgen Zeit?«.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die dafür sorgt, dass marode Schulen und Kitas saniert und benötigte Plätze geschaffen werden, die dafür sorgt, dass jedes Kind ein kostenfreies und gesundes Mittagessen erhält. Und eine Politik, die für einen Betreuungsschlüssel sorgt, der es den Lehrkräften ermöglicht, eine angenehme Lernsituation für Schülerinnen und Schüler zu schaffen.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die Geflüchtete nicht in abgelegenen Ecken kaserniert, sondern sie in die Gesellschaft, vor allem in die Arbeitswelt, integriert, die nicht unterscheidet zwischen Geflüchteten 1. und 2. Klasse.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die Bus und Bahn in den letzten Winkel des Landes bringen und so die Autos unnötig macht und die die Infrastruktur schafft, damit sicheres Fahrradfahren möglich ist.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die die Kommunen finanziell so ausstattet, dass sie ihre gesellschaftlichen Aufgaben lösen können und nicht ständig mit einer möglichen Haushaltssicherung konfrontiert sind.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die für gute Arbeitsbedingungen in allen Branchen sorgt, die für Steuergerechtigkeit sorgt, die den Mittelstand nicht ausbluten lässt, während sie den Weltkonzernen der Automobil- bzw. Rüstungsindustrie mit Steuergeschenken und Subventionen den Hof bereitet.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik für Millionen, nicht für Millionäre. Die Politik ist den guten Lebensverhältnissen aller verpflichtet und nicht der Profitgier einzelner.</p>
<p>Die Linke steht für soziale Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Wir stehen für Umverteilung von oben nach unten, für ein Miteinander ohne Ellenbogen, für Mitbestimmung und Demokratie. Wir stehen für eine sachliche Lösung von Problemen. Die Lebensverhältnisse werden nur mit Sinn und Verstand verbessert, nicht mit populistischen, gar menschenverachtenden Parolen.</p>
<p><strong>Zeit zu handeln: Machen wir das Land gerecht! </strong></p>
<p>Robert Kosin, 39, Altenpfleger, Gemeindevertreter in Großbeeren, Direktkandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis 25 (Baruth/Mark, Zossen, Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 27 Jul 2024 10:05:59 +0200</pubDate>
                        <title>Wir trauern um unseren Freund und Genossen Reinhard Baier.</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/wir-trauern-um-unseren-freund-und-genossen-reinhard-baier/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsverband Die Linke Rangsdorf verliert einen wunderbaren Menschen, der von allen geschätzt und geachtet wurde, der keinen Hehl aus seinen politischen Überzeugungen machte und diese stets sachlich vertreten hat.</p>
<p>Seine Kompetenz, sein Wissen, seine Ideen, sein unermüdliches Engagement für soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz und seine Hilfsbereitschaft im Privaten und Beruflichen werden uns fehlen.</p>
<p>In Diskussionen konnte man so viel von ihm lernen und gleichzeitig war er stets ein aufmerksamer Zuhörer, der andere Meinungen nicht einfach vom Tisch wischte. Freundlichkeit und Warmherzigkeit zeichneten ihn aus.</p>
<p>Worte können den Verlust nicht beschreiben und kaum einer kann das Loch füllen, dass der Tod von Reinhard in unsere Reihen reißt. Wir sind erfüllt von Trauer über sein unerwartetes und plötzliches Ableben.<br /> <br /> Reinhard Baier war ein Mensch von großer Klasse. Als Aktivist, Verleger, Kommunalpolitiker und Biologe waren seine Fähigkeiten weit über Rangsdorf hinaus hoch geschätzt. Sein riesiger Gerechtigkeitssinn, seine Offenheit und sein Engagement zeichneten ihn aus.<br /> <br /> Unsere Gedanken sind bei seinen Liebsten und Engsten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 08:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landtagswahl 2024: Zeit zum Handeln. Machen wir das Land gerecht!</title>
                        <link>https://www.dielinke-rangsdorf.de/startseite/aktuelles/detail/news/landtagswahl-2024-zeit-zum-handeln-machen-wir-das-land-gerecht1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weil es um soziale Gerechtigkeit geht.</p>
<p>Weil zu viele Kinder hungrig in der Schule sitzen müssen.</p>
<p>Weil zu viele Rentner*innen Pfandflaschen sammeln müssen.</p>
<p>Weil zu viele Menschen obdachlos sind.</p>
<p>Weil der Mittelstand ausgeblutet wird.</p>
<p>Weil zu viele am Ende des Monats nicht über die Runden kommen.</p>
<p>Das alles, während der Reichtum der Superreichen jeden Tag durch Steuergeschenke unaufhörlich steigt und sie nicht wissen wohin mit ihrem Geld. Und die Regierenden lassen sie einfach gewähren. Das ist keine soziale Gerechtigkeit!</p>
<p>Als Altenpfleger in der ambulanten Pflege sorge ich mit Leidenschaft und Engagement dafür, dass es Menschen gutgeht. Und das ist auch mein simples Verständnis von Politik: mit Leidenschaft und Engagement dafür zu sorgen, die Gesellschaft besser zu machen.</p>
<p>Dazu gehört für mich alles dafür zu tun, dass zum Beispiel die wohnortnahe medizinische Versorgung im ländlichen Raum sichergestellt ist,. Dass der ÖPNV bis in den letzten Winkel des Landkreises zügig und barrierefrei ausgebaut wird. Dass es ausreichend Kita-, Hort- und Schulplätze sowie Erzieher*innen und Lehrer*innen gibt. Dass bezahlbarer, bedarfsgerechter Wohnraum vorhanden ist und dass die Kreise und Kommunen befähigt werden, die gesellschaftlichen Aufgaben zu lösen.</p>
<p>Hautnah erlebe ich in meinem Berufsalltag die Probleme des Systems: zu wenig Zeit, zu wenig Personal, der Druck wirtschaftlich arbeiten zu müssen und die Sorge der Patient* innen, nicht weiter versorgt werden zu können.</p>
<p>Bei der Landtagswahl geht es um einen radikalen Wandel. Der Status quo muss in Richtung Gerechtigkeit verändert werden. Daseinsversorgung ist keine Ware. Wir müssen uns dafür einsetzen, sie dem Markt zu entziehen. Das Wohl der Menschen muss wieder an erster Stelle stehen und nicht die Profite der Wirtschaft.</p>
<p>Wir, Die Linke, machen Politik für Millionen statt für Millionäre. Soziale Gerechtigkeit und Wohlstand für ALLE steht bei uns an erster Stelle. Sozialer Unfrieden ist das Ergebnis von sozialer Ungleichheit. Deshalb bestehen wir darauf, dass es ein gerechtes Steuersystem gibt, was Superreiche nicht bevorteilt. Das ist soziale Gerechtigkeit!</p>
<p>Zeit zum Handeln: Machen wir das Land gerecht! Ich bitte euch um eure Stimme für mich. Ich bitte euch um eure Stimme für Die Linke. Denn Gerechtigkeit geht nur mit Links.</p>
<p><strong>Robert Kosin:</strong></p><ul> 	<li>verheiratet, 2 Stiefsöhne,</li> 	<li>geb. 1985 in Eberswalde, aufgewachsen in Frankfurt (Oder).</li> 	<li>Seit 2015 in Großbeeren lebend.</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Rangsdorf</category>
                            
                        
                        
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